Luise Leininger Schule

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Laufende Projekte

50-jähriges Jubiläum

Schwäbische Zeitung vom 14.November Bericht: Ute Korn-Amann

Besucher reisen in die Vergangenheit
Luise-Leininger-Schule feiert ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür

Mit vielen Gästen haben die Schüler und Lehrer der Luise-Leininger-Schule am Freitag ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert. Am Vormittag gab es einen Festakt und am Nachmittag beim Tag der offenen Tür ein buntes Programm für die ganze Familie. Mit viel Rhythmus zeigten zwölf Schüler unter der Leitung von Francis Lartey-Qel, was sie in der Trommelgruppe alles lernen und dabei jede Menge Spaß haben, der sich auf das Publikum übertrug. Gleich mehrmals zeigten sie ihr Können an diesem Tag und am Nachmittag bot Francis Lartey-Qel für jeden Interessierten an, sich an der Trommel zu versuchen.
Schulleiterin Sabina Jaschke-Zimmermann ließ die vergangenen 50 Jahre der Schule gemeinsam mit ihren Schülern Revue passieren. Die Schüler spielten das Theaterstück „Herbergssuche“, auf Anspielung auf die vielen Standorte der Schule in diesen 50 Jahren. Von Laiz zog die Schule erst in die Geschwister-Scholl-Schule, von dort dann in die Bilharzschule, nach Meßkirch und schließlich wieder hinauf zum Schulzentrum bei der Bilharzschule „auf dem grünen Hügel“. Auf die Förderschule gehen Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen, wie zum Beispiel erheblichen Lernschwierigkeiten, gefördert werden müssen. Einige Themen des Leitbildes der Schule schilderte Jaschke-Zimmermann gemeinsam mit Schülern, darunter Stichworte wie Werte, ganzheitlich, Wissen, Fairness und Miteinander. Die Initialen der Namens-pratonin der Schulefinden sich auch im pädagogischen Konzept: leben-lernen-spielen.
„Seit 50 Jahren ist diese Schule in Bewegung und in Weiterentwicklung“, sagte Schulrätin Gerda Boxler-Schmidt. Sie lobte die vielen Angebote, die die Schule zudem bietet wie zum Beispiel eine Berufsvorbereitungsklasse, berufliche Praktika, und projektorientierte Angebote. „Die Schüler werden an der Luise-Leininger-Schule best möglichst gefördert“, sagte Boxler-Schmidt. Nach dem Auftritt der Flötengruppe, gratulierte Bürgermeister Thomas Schärer den Schülern zu ihrer Schule: „Ihr seid hier am richtigen Ort“, sagte er. Darüber hinaus betonte er, wie auch zuvor Schulrätin Boxler-Schmidt, dass diese Schule ein unverzichtbarer Bestandteil der Sigmaringer Schullandschaft sei. „Wir, der Stadtrat, werden sie unterstützen“, sagte Schärer.

Ständchen zum Geburtstag

Ein Ständchen gab es zum Schulgeburtstag von einigen Lehrern, die ein Lied dichteten in dem es hieß: „Dieses Haus ist hier goldrichtig, weil man hier Bildung machen kann.“ Beim Tag der offenen Tür am Nachmittag konnten sich die Kinder beim Puppentheater vergnügen, sich schminken lassen und sich an einem Quiz versuchen, während die Eltern sich am Pizzawagen oder in der Kaffeebar „Luise“ stärkten. Die Bewegung kam aber auch nicht zu kurz und so gab es einen Tanz-Worshop, Kletter und Slackline und Spiele in der Turnhalle. Die Angebote wurden rege genutzt. Beliebt war es, sich einen Button oder einen Kreisel herstellen zu lassen. Kaum ein Kind das nicht fantasievoll geschminkt war oder einen Button an der Jacke hängen hatte. Darüber hinaus gab es für die Besucher in den Klassenzimmern Ausstellungen wie zum Beispiel die Materialien nach Montessori oder ein Kunstprojekt das gemeinsam mit der Juksig entstand.

Bilder 50-jähriges Jubiläum

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Projektwoche 2014

Michael Weiß

Schüler wollen auf Sicherheit achten
Projektwoche an der Luise-Leininger-Schule befasst sich mit Datenschutz
Sigmaringen / sz Einige Unterrichtsstunden der besonderen Art haben die Schüler der Luise-Leininger-Schule in einer Projektwoche zum Thema Datenschutz und soziale Netzwerke erhalten.
Um die Schüler der Klassen fünf bis neun in Sachen Datenschutz fit zu machen, hatte Sonderschulrektorin Sabina Jaschke-Zimmermann Michael Weis von der Jumax eingeladen, der die Jugendlichen sachkundig informierte.
In jeweils drei ereignisreichen Stunden konnten sich mehrere Klassenstufen über rechtliche und finanzielle Hintergründe ihrer bevorzugten Apps (Kleinprogramme für Smartphones und sogenannte Tablet-Computer) und Internetseiten kundig machen.
Die Unterschiede von Handy, Smartphones und Tablets waren ebenso Thema wie der Sinn beziehungsweise Unsinn mancher Apps.
Da die Schüler an diesen Tagen zudem viel über Datenschutz und den Missbrauch personenbezogener Daten gelernt haben, wollen sie in Zukunft, so die einhellige Meinung, wesentlich mehr auf Sicherheit achten.
(Erschienen: 22.04.2014 18:30 Schäbische Zeitung)

Mobbing

Mobbing reicht bis zu Selbstmord-Aufforderungen

Präventionstag an der Luise-Leininger-Schule fördert den Umgang mit Gewalt, Sucht und Mobbing an Schulen

SZON 19.November





Von Michael Bollenbacher

SIGMARINGEN Im Zuge der vorhandenen Gewalt-, Sucht- und Gesundheitsproblematik an Schulen, hat am Montag an der Luise-Leininger-Schule ein Präventionstag stattgefunden. Verschiedene Workshops behandelten dabei die verschiedenen Problemfelder in Schulen. Besonders stark zugenommen hat das Phänomen Cybermobbing, also Mobbing unter Kindern und Jugendlichen im Internet oder auf internetfähigen Handys.

In einem Klassenzimmer der Luise-Leininger Schule sitzen in einem Stuhlkreis etwa zehn Personen, ein Stuhl bleibt frei. Eine Lehrerin steht in der Mitte des Kreises und muss versuchen, sich den freien Platz zu erkämpfen. Michael Weis, beim Landratsamt Sigmaringen für den Kinder- und Medienschutz zuständig, gibt den Teilnehmern die Anweisung, immer einen Platz aufzurücken, sodass es die Person in der Mitte besonders schwer hat, den Platz einzunehmen. Was wie ein lockeres Aufwärmspiel anmutet, ist im Prinzip nichts anderes als Ausgrenzung. „Am Anfang fand ich es witzig“, schildert die Lehrerin die Situation. „Als die Leute mir aber immer wieder den Platz verwehrt haben, bin ich peu à peu aggressiver geworden und war am Ende regelrecht frustriert.“ Im Klassenzimmer sitzen Lehrer, Schulleiter, Präventionsbeauftragte, Mitarbeiter vom Roten Kreuz sowie von der Polizei und tauschen ihre Erfahrungen aus. Michael Weis leitet dabei den Workshop. Eigentlich ist der Medienschutzbeauftragte in fünften und sechsten Klassen im Landkreis zu Gast, heute bittet er um möglichst regen Austausch unter den Personen, die unmittelbar mit Cybermobbing zu tun haben. Durch die Digitalisierung und zunehmende Internetnutzung von Schülern nehmen Beleidigungen, Hänseleien, Drohungen und Erpressungen immer mehr zu.

Bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe kann auf Cybermobbing folgen



Nahezu jeder der anwesenden Lehrer berichtet von Mobbingfällen in der jeweiligen Klasse, besonders eindrücklich sind die Schilderungen der Polizei.

„Es geht teilweise so weit, dass Schüler andere Schüler auffordern, sich umzubringen“, erzählt ein Polizist. Besonders auffällig sei dabei die Zunahme des Mobbings in WhatsApp, dem Chat- und Nachrichtenprogramm für Handys, das eine einfache Verwendung hat, sehr günstig ist und in der Beliebtheit sogar Facebook überholt hat. „Was viele nicht wissen: WhatsApp ist unter 16 Jahren verboten. Die Fälle von Mobbing in WhatsApp nehmen aber leider massiv zu“, sagt der Polizist. Die AGBs lese keiner, über die strafrechtlichen Konsequenzen sind sich die wenigsten Schüler bewusst. Gerade die Verletzung des Rechts am eigenen Bild hat große strafrechtliche Konsequenzen zur Folge. „Wer beispielsweise Bilder von anderen manipuliert, weiterschickt oder gegen den Willen anderer veröffentlicht, muss mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe rechnen.“ Die Initiativen, Workshops und die Präventionsbeauftragten, die sich seit einigen Jahren mit dem Thema Cybermobbing beschäftigen, „bringen ganz klar was in Bewegung“, sagt Michael Weis. Cybermobbing komplett zu überwachen und verhindern, bleibt aber weiterhin fast unmöglich.

Kunstprojekt Lieblingsblumen

Schalterhalle präsentiert sich bunt und blumig

Schüler der Bilharzschule und der Luise-Leininger-Schule gestalten eine Ausstellung in der Landesbank

SIGMARINGEN (uka) - Schüler der Bilharzschule und der Luise-Leiniger-Schule stellen in der Landesbank aus. Das Kunstprojekt ist von der Jugendkunstschule Sigmaringen (Juksig) angeregt worden. „Wir haben spontan gesagt, ja, das machen wir und ihr dürft ganz schön stolz sein“, sagte Michael Hahn von der Landesbank. Auf der Gartenschau hatten die Schüler Skizzen von ihren Lieblingsblumen angefertigt und diese dann mit unterschiedlichen Techniken aufs Papier gebracht. In der gemeinsamen Kunstaktion entstanden somit mit ihren Erziehern und Lehrern Ulrike Hamann und ihrem Mann Ernst Reichelt, Andrea Reichel und Annette Musen etwa 70 Bilder, die nun in der Schalterhalle der Landesbank in den nächsten vier Wochen zu bestaunen sind.

„Eigentlich sollten es Sonnenblumen werden, aber dann habe ich aus Versehen was falsch gemacht und dann wurde es eben Lila“, sagt die elfjährige Laura Thiel aus Sigmaringendorf zu ihrem Blumenbild. Den Hintergrund hat sie rot gestaltet und die Wiese im Vordergrund erstrahlt in einem satten Grün. Die lauchähnlichen Blüten hat sie per Drucktechnik mithilfe von Klobürsten geformt. Einige der Ausstellungsbesucher sprachen schon mal mit der jungen Künstlerin über den Preis des Bildes. Neben dem Bild von Laura hängt ein Bild mit einer feuerroten Mohnblume von Rexhep Llukaci. Der Sigmaringer Schüler machte die Ausstellungsmacher darauf aufmerksam, dass seine Altersangabe beim Bild nicht stimmt. „Ich bin noch keine elf Jahre. Ich habe erst am Sonntag Geburtstag“,sagt Rexhep, der insgesamt drei Bilder für die Ausstellung gefertigt hat.

Für dieses Projekt hatte Daniela Krezdorn von der Jugendkunstschule Landesmittel von der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendkunstschulen Baden-Württemberg angefordert und erhalten, um diese besondere Kooperation zwischen den beiden Schulen zu fördern. Das ganze Arbeitsmaterial wurde von der Juksig gestellt. „Wir hoffen, dass das Projekt kein Einzelstück war. Unsere Schüler haben ganz tolle Werke geschaffen“, sagte Uta Doyscher-Lutz, Schulleiterin der Bilharzschule, die gemeinsam mit Schulleiterin Sabina Jaschke-Zimmermann bei der Ausstellungseröffnung mit vielen weiteren Gästen dabei war.

Bilder Landesbank Sigmaringen

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Hirsche

Es ist geschafft! Unter Mitarbeit der Klasse 8/9 sind die Hirsche bereit zum Sprung in die Gartenschau.

Bild Hirsche

Adventskalender 2012

Weihnachtliche Gestaltung der Klasse 5/6 für den Rathausfenster-Adventskalender

Weihnachtliche Gestaltung

Frederickwoche

An der Arche um Acht

Anlässlich der Frederickwoche kamen die Schüler der Luise Leininger Schule in einen ganz besonderen Genuss. Zusammen mit Schülern anderer Schulen konnten sie das Faro Theater in Aktion erleben.

In einer Mischung aus Schauspiel und Figurentheater gab Veronika Degler das Stück „An der Arche um Acht“ nach dem gleichnamigen Buch von Ulrich Hub.

Rund um die Sintfluterzählung der Bibel ranken sich in der tierischen Komödie Fragen um Ungerechtigkeit, Bosheit und Verrat und der Rolle Gottes in all dem. Alles Themen, denen sich die Kinder immer wieder stellen müssen.

Die Kinder waren begeistert, lernten sie doch eine lustig, leichte und doch hintergründige Art kennen, diesen Fragen zu begegnen. Kurz, es war für alle, Akteure wie Publikum eine kurzweilige und schöne Stunde, die sie in der Aula der Bilharzschule erleben durften.

1.Sonderschultag

1.Sonderschultag des Staatlichen Schulamts Albstadt

Thema: Schulen gehen neue Wege
Mittwoch , den 9.Mai 2012
9.30 - 16.45 Uhr

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Weihnachtsgottesdiesnt 2011

Eine Krippengeschichte in drei Bildern.

Zu einem fröhlichen Adventsgottesdienst in St. Johann hatte die Luise Leininger Schule eingeladen. Vier Schüler der Klassenstufe 8 / 9 hatten ein Konzept erarbeitet, in dem sich ihre Mitschüler als Schauspieler, Erzähler, Tänzer und Musiker erproben konnten. Vikar Nagel führte in kindgerechter Weise durch den Gottesdienst und fand viele lobende Worte für die jungen Akteure. Mit Weihnachtsplätzchen an der Kirchentür verabschiedete sich die Luise Leininger Schule von ihren Gästen aus der Fidelisschule, den Eltern ihrer Schüler und vielen mehr.

Weihnachtsgottesdienst

Salim Alafenisch

Der Kinder – und Jugendbuch Autor Salim Alafenisch nimmt Schüler und Lehrer der Luise Leininger Schule mit, in die bezaubernde und spannende Welt seiner orientalischen Geschichten.

Autor Salim Alafenisch

Landesausstellung Schulkunst in Stuttgart

Ein großer Tag für die Schüler der Klasse 8/9 der Luise Leininger Schule:
Ein Besuch der Landesausstellung SCHULKUNST im Neuen Schloss in Stuttgart.

Die Arbeit von Matthias Stehle und seiner Mitschüler überzeugte mit Idee und Qualität, so dass ihre Arbeit zum Thema HOLZ aus der regionalen Ausstellung in Sigmaringen ausgewählt wurde, um nun auch in Stuttgart in der Landesausstellung gezeigt zu werden.

Ihr im Kunstunterricht erarbeiteter Turm aus morschen Holzstückchen, immerhin beinahe 4m hoch, steht neben vielen anderen Holz-Kunstobjekten weiterer Schulen aus Baden Württemberg im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft.

Begeistert näherten sich die Schüler den Kunstwerken um die überraschenden Details in sich aufnehmen zu können. Ein Staunen über die vielfältigen Ideen und Kreativität ihrer Mitschüler war zu vernehmen. Kleinste Miniaturdarstellungen, wie z.B. einen Skorpion aus Streichhölzern, bis zu monumentalen Objekten, einen Königsthron aus alten Holzkisten oder einen riesigen Hexenbesen
fanden ihre Anerkennung bei den Schülern:
„Das ist eine absolute Höchstleistung“ oder „das müssen wir auch mal machen“ bis „ unser Objekt, unseren Turm, hier stehen zu sehen, hat gut getan“.

Motiviert für weiteres künstlerisches Arbeiten ging es wieder zurück nach Sigmaringen.

Schulkunst in Stuttgart

Begegnung der Schulmusik

Schwäbische Zeitung vom 7.Juli 2011
"Die Stimmung stieg exponentiell mit dem Auftritt der Trommlergruppe aus der Sigmaringer Luise-Leininger-Schule unter der Leitung von Francis Lartey-Quel. Bei den ersten Klängen verstummte der Saal. Lartey-Quel dirigierte energisch, expressiv und unkonventionell die Jugendlichen. Man spürte, die Jugend war mit den temperamentvollen Rhythmen total in ihrem Element und rissen das Publikum in ihren Bann. Mit jubelndem Applaus dankten die Zuhörer für diese ungewöhnliche Darbietung."

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Schülerarbeit der Klasse 7-9

Schülerarbeit Kl.7-9

Frisches Obst

Das Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee organisiert für interessierte Schulen und vorschulische Einrichtungen das Schulfruchtprogramm. Ziel ist die bessere Ernährung von Kindern mit Obst und Gemüse und Änderung des Ernährungsverhaltens. Das EU-Programm ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. Danach soll sich die Verteilung bewährt haben und in einigen Einrichtungen selbst tragen; es wird aber auch eine Verlängerung diskutiert. In Sigmaringen fällt der Startschuss für das Schulfruchtprogramm am Freitag, 28. Januar, um 9.25 Uhr in der Aula der Bilharzschule. Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner, Bürgermeister Thomas Schärer und ein Vertreter des Kompetenzzentrums Obstbau-Bodensee werden an diesem Tag vertreten sein und mit ihren Grußworten die Schulobstsaison einleiten.

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Rektorin Frau Jaschke-Zimmermann und die Apfelprinzessin